Tennis und mehr…

…gab es beim TCN am Abend des Gründonnerstag zu bestaunen.

Dabei ging es weniger um die kleine Filzkugel als vielmehr um das mit Kunstleder überzogene größere Pendant. Fußball statt Tennis!

Zu einem inoffiziellen Public-Viewing hatten sich gegen 21 Uhr etliche Fußballfans im Clubheim eingefunden, um dort das Spiel ‚Eintracht‘ gegen ‚Benfica‘ live zu verfolgen.

Cheforganisator und Eintracht-Fan in Personalunion: alles gut im Griff

Für das Viertelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League hatte der Vorstand kurzerhand einen Beamer nebst großer Leinwand im Clubheim aufgestellt. Ein großformatiges Bild, satter Sound und ein erwartungsfroher Fanblock sollten für eine tolle Live-Atmosphäre sorgen.

Wer also das Spektakel in gemeinsamer Runde sehen wollte, konnte sich zwischen Sitzplätzen am Tisch oder Stehplätzen an der Theke entscheiden. Zuvor hatten einige der Zuschauer die Gelegenheit genutzt, selbst Sport auf der Anlage zu treiben, um sich anschließend in eine passivere, wenn auch nicht weniger emotionale Rolle zu begeben.

Mittendrin statt nur dabei: bessere Logenplätze kaum vorstellbar

Vor allem jene, die bewusst auf ein teures Stadionticket und auf eine umständliche Anreise verzichtet hatten, waren im Clubheim ganz vorne dabei. Dazu gab es für die Fankurve neben Getränken diverses Knabberzeug, so dass man als mitfiebernder Eintracht-Fan weder verdursten noch `vor Aufregung` an den Fingernägeln kauen musste.

Rechnerisch war die Ausgangslage klar: ein Sieg mit mindestens 2 Toren Differenz musste her. Zur Erinnerung: das Hinspiel ging in Unterzahl mit 2:4 verloren (rote Karte und Strafstoßtor). Ein 2:0 oder 3:1 würden für das Weiterkommen reichen. Für Spannung war also gesorgt.

Natürlich war der Jubel groß, als Frankfurt mit einem 2:0 Sieg (mit Abseitstor) gegen Lissabon in das Halbfinale des Pokalwettbewerbs einziehen konnte und seinen Anhängern eine riesige vorösterliche Überraschung bescherte..

Stehplätze gab es ebenfalls – und waren voll besetzt

Als Zuschauer freuen wir uns darüber, dass die Europareise weitergeht und hoffentlich ein weiteres Public-Viewing auf dem (TCN-)Programm stehen wird.

Wo die Reise endet und wieviele Mitglieder beim nächsten Mal kommen? Warten wir es ab!

Der Vorstand wird jedenfalls rechtzeitig informieren.

Text und Bilder: Wolfgang Schleicher


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Mit vereinten Kräften

Plätzeteam für die Herrichtung der Spielfelder

Das lange Warten hat ein Ende – endlich!

Teppich gegen Sand, Indoor- gegen Outdoorschuhe, Kunst- gegen Sonnenlicht, teures Hallen-Abo gegen günstige Vereinsmitgliedschaft: ab sofort können viele TCN-Mitglieder die sterile Umgebung der Halle gegen das Flair einer bunten Parkanlage eintauschen.

Obwohl die Freiluft-Saison erst am 28. April mit einem umfangreichen Programm als „Tag der offenen Tür“ offiziell eröffnet wird, ist ab sofort die Anlage freigegeben – „freigegeben“ insofern als es um bespielbare Plätze, ein sauberes Umfeld und ein aufgeräumtes Clubhaus geht.

‚Einerteam‘ mit privilegiertem Vorsitz zur Landschaftspflege

Waren bereits in den Vortagen die Plätze durch eine externe Fachfirma präpariert worden, ging es an diesem Wochenende um die Restarbeiten sowie den nötigen Feinschliff.

Hierzu hatte der Verein alle arbeitsfähigen und arbeitswilligen Mitglieder zu einem Arbeitseinsatz am 13. April aufgerufen. Erfreulicherweise folgten diesem Aufruf am Samstag Vormittag ca. 25 Personen – rekordverdächtig.

Gärtnerteam für eine glyphotsa(a)tfreie Unkrautvernichtung

Die Restarbeiten umfassten das Spannen der Netze, Anbringen der Sponsorenbanner, Aufstellen der Bänke, Aufhängen der Schleppnetze, Anbringen der Ergebnistafeln, Anschließen der Wasserschläuche – also alles das, was beim Abräumen vor ca. 6 Monaten in umgekehrter Richtung erfolgte; diesmal allerdings mit deutlich mehr Vorfreude im Hinblick auf den Start in die Freiluftsaison.

Aufräumteam für Sauberkeit im Umfeld

Darüberhinaus galt es, das Umfeld zu bearbeiten: Maulwurfshügel einebnen, Grünflächen mähen, wucherndem Unkraut den Kampf ansagen, angewehtes Laub beseitigen, Tische und Stühle schrubben, Zuschauerbänke reinigen, Sonnensegel hissen, und und und… Zeitgleich zu den Arbeiten auf der Anlage fand im Inneren des Clubhauses der Feinschliff statt: Entrümpeln, Gläser spülen, Kühlschränke auffüllen, Staub wischen… alles, um sich als Spieler nach dem Spiel in einer angenehmen Umgebung entspannen zu können.

Dekoteam für die Sponsoren am Spielfeldrand

Aufgrund der zahlreichen Helfer, die überdies tatkräftig anpackten, gingen die Arbeiten zügig voran. Belohnt wurden die Arbeitswilligen nicht nur mit der Anrechnung von Arbeitsstunden, sondern auch mit einer warmen Mahlzeit in der Mittagspause. Das Orgateam versorgte die Helfer mit Würstchen, Brötchen und Kaltgetränken – natürlich kostenlos.

Abseits der ‚Schufterei‘ ergab sich die Gelegenheit, das eine oder andere neue Mitglied kennenzulernen oder gleich nach neuen Spielpartnern Ausschau zu halten, sowie erste Verabredungen auf dem Platz zu treffen.

Der guten Ordnung halber sei darauf hingewiesen, dass alle Plätze anfangs besonderer Pflege bedürfen, damit alle Mitglieder möglichst lange Spaß an einer makellosen Spieloberfläche haben.

Ein Appell zum Schluss: Diese Saison stellt den TCN vor besondere Herausforderungen. Der bisher gewohnte Clubhausservice kann aus bekannten Gründen nicht länger aufrecht erhalten werden. Daher ist dieses Jahr jedes Mitglied gefordert, mehr Einsatz und Eigeninitiative im Clubhaus und auf der Anlage zu übernehmen, damit es gelingt, dauerhaft eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle Mitglieder wohlfühlen, und der Verein auch zukünftig für attraktives Tennis ‚in Nidda‘ stehen kann.

Text: Wolfgang Schleicher, Bilder: Manfred Hofmann, Werner Fröbel


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Same procedure as every year

Firma bestellt: Spezialmaschinen für den Transport gut verstaut

5 Plätze, 3340 qm Spielfläche, 8 t Sand

Drei Zahlen, die für die Platzinstandsetzung im Frühjahr stehen.

Was auf den ersten Blick trivial aussieht, nach dem Motto “Sand drauf und ab in die Saison“, sagt wenig über die tatsächliche Arbeit aus, da der alte Sand entfernt werden muss, bevor der neue aufgetragen werden kann und aus den 8 t schnell 16 t werden, die es zu bewegen gilt.

Und dennoch: das, was alljährlich vorab der Saison im Hintergrund und zuweilen für einige Mitglieder ewig unsichtbar bleibt, hat für jeden Tennisspieler in der Ausübung seines Hobbys direkte Auswirkung. Dann nämlich, wenn ein Ball verspringt, ein Spieler ausrutscht, an der Linie strauchelt, tiefe Fußabdrücke hinterlässt oder wenn der Regen einmal nicht abfließen will, ja dann stellt sich bisweilen die Frage, ob es bei der Instandsetzung tatsächlich immer „fachgerecht“ zugegangen ist.

Damit derartiges eher selten vorkommt, greift der TCN bei der Herrichtung der Plätze auf die Hilfe spezialisierter Firmen zurück.

Platz für Neues schaffen: Abräumen leicht gemacht

Eine maschinelle Verdichtung der Spielfläche lässt ein Bespielen der Plätze umgehend zu, wohingegen in Eigenregie erstellte Plätze noch wochenlang aushärten müssten. Zudem lassen sich aufgrund der Größe der Anlage nicht genug Mitglieder finden, die die Plätze verlässlich innerhalb von 3-4 Wochen fachgerecht in Eigenregie aufbereiten könnten.

Ob jetzt in Eigenregie oder als eingekaufte Serviceleistung:

„Zwei (keine Fliegen) mit einer Klappe schlagen.“ Sand neu eingesteut und per ‚Schleppnetz‘ verteilt

Der Ablauf bleibt stets gleich. Zuerst erfolgt das Abräumen der Deckschicht, die durch Auswaschung, Moosbildung und anderen Verunreinigungen ihre Bindung verloren hat. Leider gilt das (nicht billige) alte Ziegelmehl als Sondermüll und ist entsprechend kostenintensiv zu entsorgen. Danach wird der neue Sand eingestreut, mit Schleppnetzen abgezogen und mehrfach gewalzt und gewässert – immer und immer wieder.

Stau- und Kollisionsgefahr: auf dem Centercourt wurde es eng

Was anderenorts in mühsamer, manueller Handarbeit vonstatten geht (Schubkarren, Schaufel, Sand runter, Sand drauf), geht hier durch die Spezialmaschinen der Fachfirma schnell und gleichmäßig über die Bühne.

Stolpern ausgeschlossen: neue Linien sofort eingeebnet

Nebenbei werden die zuvor entfernten Linien allesamt erneuert. Am Ende erstrahlen die Plätze in ziegelroter Farbe neu.

Trotz Spezialmaschinen ist nach wie vor ein wohlgesonnener Wettergott von Nöten. Ohne die wärmende Sonne fehlt es an der erforderlichen Aushärtung der Plätze. Insbesondere zu Beginn bedürfen die Plätze ganz besonderer Pflege. Kleine Nachlässigkeiten wirken sich schnell negativ aus und hinterlassen auf den Plätzen lange ihre Spuren.

Ziegelmehl gewässert und verdichtet, den Rest erledigt die Sonne – hoffentlich

Zur Vermeidung gehören: gründliches Abziehen der Plätze sowie ordentliches Wässern. Gerade zu Saisonbeginn zeugt es eher von Weitsicht, den Platz auch vor Ablauf der Spielzeit einmal kurz abzuziehen, tiefe Löcher zuzuschieben oder zwischendurch zu wässern. Mitunter läuft es dann auch spielerisch wieder etwas besser!

Somit verbessert sich nicht nur der eigene Spielspaß, sondern garantiert auch das Wohlwollen der übrigen Mitglieder, die von einem einwandfreien Untergrund profitieren und ihr Können ohne Handicaps (bzw. Ausreden) zur Schau stellen dürfen…

Text: Wolfgang Schleicher, Bilder: Manfred Hofmann


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Unser langjähriges Mitglied und 1. Vorsitzender
Horst Nitsche
ist für immer von uns gegangen.

Durch sein Engagement und seine Tatkraft war er eine große Bereicherung für unser Vereinsleben.

Wir trauern mit seinen Angehörigen und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.


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Liegt für Tennisspieler „die Wahrheit stets auf dem Platz“, gilt für Weinliebhaber das Motto „in vino veritas“. Dieses Mal ging es beim TCN nicht um Punkte fürs Spiel, sondern um Punkte für vergorenen Traubensaft.

Die Erwartungen waren hoch…

Zu seiner ersten Weinprobe hatte der Verein Mitglieder und Gäste am Samstag Nachmittag des 23. März 2019 ins Clubheim eingeladen.

Werner Stahlheber hatte als Organisator seine verwandtschaftlichen Kontakte gepflegt und auch sonst weder Aufwand noch Mühe gescheut, um das gleichnamige Weingut »Stahlheber« aus der Pfalz für die Veranstaltung zu gewinnen.

…und wurden nicht enttäuscht

Frühlingshaft sonniges Wetter und eine einladend dekorierte Tafel empfingen 23 Teilnehmer, die schließlich erwartungsvoll vor den Probiergläsern ihre Plätze einnahmen.

Das Familienweingut aus Kindenheim hatte zur Verkostung 10 verschiedene Weine ausgewählt und, um auf Nummer sicher zu gehen, jeweils eine Flasche aus dem gesamten Sortiment zusätzlich eingepackt.

Insgesamt konnten die Teilnehmer viel Informatives rund um das Thema Wein erfahren und nebenbei die einzelnen Tröpfchen bewerten. Eine breite Auswahl von weiß bis rot und von lieblich bis trocken sollte sicherstellen, dass an diesem Tag für alle Geschmacksnerven etwas Passendes dabei sein würde.

Eingeläutet wurde die Runde mit einem fruchtigen Secco. Bereits beim Thema „Sekt“ wurde offenkundig, dass Begrifflichkeiten mitunter verwirren und sich Herstellungsmethoden teils massiv unterscheiden. Hier seien beispielsweise nur „Perl-, Schaum- und Qualitässchaumwein“ genannt.

In insgesamt 10 Runden wurden die verschiedenen Aromen vorgestellt und regten so den eigenen Gaumen stets zu neuer Höchstleistung an. Brot, Salzgebäck und Wasser sorgten zwischendurch für die nötige Neutralisierung, bevor neu eingeschenkt wurde.

Tiefgehende Fragen zum Thema Wein wurden fachkundig beantwortet: Rebsorten, Anbau, Weinlese, Kelterung, Abfüllung. Aber auch vermeintlich banale Themen wie Verschlüsse, – Naturkork – Mischkork – Kunststoff – Schraubverschluss, etc. gehörten zum Fragenkatalog.

Nach etwa 1 Liter Weinkonsum pro Teilnehmer waren die Favoriten ermittelt und bei manchen die Bestellungen notiert. Im Anschluss gab es noch eine ordentliche Winzervesper, die für sich allein genommen schon ein Teilnahme wert gewesen wäre.

Zu guter Letzt galt es, die angebrochenen Probierflaschen zu leeren, bevor die Teilnehmer nach angeregten Gesprächen den Heimweg (passiv) antraten.

Stahlhebers unter sich (Werner, Annet und Ralf)

Fazit: Eine äußerst gelungene Veranstaltung. Eine Neuauflage wird es sicherlich geben. Ob der zu erwartende Teilnehmerzulauf dann noch ausreichend Platz finden wird?

Ein Teilnehmer

Text: Wolfgang Schleicher / Bilder: Andreas Fuchs, Werner Stahlheber


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Alles Gute hat ein Ende!

Auch die diesjährige Sommersaison beim TCN. Der außergewöhnlich trockene und nicht enden wollende Sommer hatte – zumindest für die heimischen Tennisspieler – nur Vorzüge:
Ungetrübter Sonnenschein garantierte viele Tennisstunden und ließ somit den Verein mit seinen Veranstaltungen ebenfalls niemals im Regen stehen.
Obwohl sich die Plätze bis zum Schluss im allerbesten Zustand präsentierten – gar manche behaupteten, jene seien am Ende besser als am Anfang gewesen – waren ab November die Weichen unwiderruflich auf Abschied von der Freiluftsaison gestellt.
Ohne ‚Zeitmesser‘ hätte sich bis zu diesem Zeitpunkt fast das Gefühl eingeschlichen, man befände sich bereits sechs Monate weiter, und die Saisoneröffnung stände unmittelbar bevor.
Für das eine oder andere Mitglied bot sich damit Gelegenheit, entweder Arbeitsstunden abzuleisten oder einfach noch einmal Gleichgesinnte zu treffen.

Keine Mühen gescheut und kein Arbeitsmittel ungenutzt. So angenehm können bisweilen Arbeitsstunden sein.

Eine kleine Schaar williger Helferinnen und Helfer hatte sich deshalb am Samstag ab 10 Uhr zusammengefunden, um bei schönstem Herbstwetter die Anlage für den Winterschlaf vorzubereiten.
Clubheim und Umfeld sollten winterfest gemacht werden. Selbiges galt für die Plätze, doch angesichts des anhaltend guten Wetters wurde kurzerhand beschlossen, den Centercourt noch eine Woche länger offen zu halten und hartgesottenen Außenspielern eine allerletzte Schonfrist einzuräumen.

Für alle anderen Plätze galt:
Netze abhängen, Banner der vereinstreuen Sponsoren abnehmen, Anzeigetafeln einsammeln, Bänke wegräumen, Schleppnetze und Wasserschläuche verstauen sowie Laub zusammenkehren. Im Umfeld mussten Hecken gestutzt, Baumäste beseitigt wie auch die Sonnensegel auf Terrasse und Zuschauerwiese eingerollt werden.
Belohnt wurden die Mühen im Anschluss mit Steaks und Würsten vom Grill sowie diversen Getränken. Der lockere Stehimbiss – Tische und Stühle waren ja eingemottet – samt Plausch war somit der inoffizielle Abschluss der Open-Air-Tennissaison.
Einige zieht es ab sofort in die Halle, andere versuchen sich anderweitig fit zu halten.
Für die kommenden Wintermonate ist das eine oder andere kleinere Event (Weinprobe) geplant, so dass das Warten auf den Frühling nicht allzu lange erscheint.

Ein Teilnehmer
Text: Wolfgang Schleicher / Bild: Werner Fröbel


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LK Turnier zum Saisonabschluss ein voller Erfolg

Zum Saisonabschluss veranstaltete der Tennisclub Nidda noch einmal ein Leistungsklassenturnier, welches im so genannten Spiralmodus ausgetragen wurde.

Dimitrios Gasas TC Nidda

Hierbei hat jeder der gemeldeten Spieler zwei feste Spiele, jeweils gegen einen besser sowie einen schlechter platzierten Gegner der Rangliste. Dieses Turnierformat bietet den Spielern kurz vor Ende der Saison noch einmal die Möglichkeit, wichtige Punkte für die Verbesserung der Leistungsklasse zu sammeln.

Am besten platziert und damit an Nummer eins gesetzt war Niddas Herrenspieler Christoph Messing, der sein erstes Spiel gegen Sina Fatouhi (TC Meerholz) knapp in drei Sätzen gewinnen konnte und im zweiten Spiel gegen Kevin Anninger, der extra aus dem württembergischen Geislingen angereist war deutlich siegreich blieb. Als weitere Niddaer Spieler liefen Lukas Peppler, Dimitrios Gasas und Jan-Michael Döll auf. Peppler konnte eines der beiden Spiele gewinnen, während Gasas sein erstes Spiel knapp verlor und dann im Nidda internen Duell ebenfalls Jan-Michael Döll unterlegen war. Dieser gewann sein zweites Spiel auch deutlich und beendet damit eine Saison mit insgesamt nur 3 Niederlagen bei 18 Siegen als Spieler des Jahres. Generell konnten sich alle Herrenspieler während der Saison in ihrer Leistungsklasse verbessern.

Positiv zu erwähnen ist weiterhin der erst 13 jährige Kenneth Noah Nies vom TC Hungen, der auch beide Spiele gewinnen konnte. Nies wird in der kommenden Saison erstmals für die Niddaer Herren auflaufen und diese weiter verstärken. Bei den Damen beschränkte sich das Spielerfeld auf sieben Spielerinnen ohne Niddaer Beteiligung. Dennoch waren hier unterhaltsame und spannende Spiele zu verfolgen. Alle 34 Herren sowie 7 Damen waren mit den Bedingungen vor Ort sehr zufrieden und Turnierdirektor Werner Stahlheber zog ebenso ein sehr positives Fazit des Turniers. Damit neigt sich die Sandplatzsaison langsam dem Ende entgegen und der TC Nidda kann mit Stolz auf die errungenen Erfolge in den Mannschaftswettbewerben sowie den Turnieren in die wohlverdiente Winterpause gehen.


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Erster Kids Day im TC Nidda

Teilnehmer mit Trainern und unserem Jugendwart

Der Tennisclub Nidda veranstaltete am  Samstag den 12.Mai zum ersten Mal einen Kids Day, um interessierten Kindern und Jugendlichen das Tennispiel näher zu bringen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen 12 Kinder, die unter Anleitung des Trainerteams zuerst mit den Grundzügen des Spiels vertraut gemacht wurden und dann fleißig selbst probieren durften. Alle hatten einen riesen Spaß, so dass sie bis lange nach Ende der Veranstaltung noch auf den Plätzen spielten und sogar einige Eltern griffen kurzerhand zum Tennisschläger, um den Sport auszuprobieren. Der Verein fördert alle interessierten Kinder mit einem Jahr kostenloser Mitgliedschaft und einem Schnupperkurs bestehend aus 5 Trainerstunden, die ebenfalls kostenlos sind. Kinder, die nicht beim Kids Day dabei waren, aber dennoch Interesse haben, können sich dafür auch im Nachhinein noch beim Jugendwart Werner Stahlheber (Tel. 0152-5517 3506) anmelden. Die ersten Kurse starten bereits diesen Donnerstag mit fröhlichen und tennisbegeisterten Kindern.


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Großes Teilnehmerfeld zum Eröffnungsturnier des TC Nidda

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der TC Nidda zur Saisoneröffnung ein Tagesturnier, welches wiederholt einen regen Zuspruch gefunden hat. Diese Art von Turnierserie ist gerade in der heißen Phase der Saisonvorbereitung sehr beliebt, da hier nicht im KO-Modus, sondern in Gruppen gespielt wird, so dass jeder Spieler zwei garantierte Turnierspiele hat. Bei wunderschönem Wetter und traumhaften Tennisbedingungen hatte sich ein volles Teilnehmerfeld von zehn Damen und 40 Herren auf der Anlage in Bad Salzhausen eingefunden, so dass in insgesamt 13 Gruppen, gesetzt nach Leistungsklassen (LK) Niveau gespielt wurde. Für die Turnierleitung um Werner Stahlheber und Werner Fröbel eine organisatorische Meisterleistung, denn es mussten an zwei Turniertagen insgesamt 50 Tennismatches durchgeführt werden.

Hannah Karges

Bei den Damen setzte sich in der Gruppe der besten Spielerinnen wie im Vorjahr Hannah Karges vom TC Rodenbach durch. Sie lieferte sich dabei im Halbfinale mit der aus Nidda stammenden erst 14-jährigen Aaliyah Nies einen großen Kampf und gewann letztendlich in einem hochklassigem Match mit 7:6 und 6:1. Im Finale siegte sie dann deutlich gegen Franziska Kreyer vom Wiesbadener THC. In den Gruppen zwei und drei konnten sich mit Livia Mudter vom TC Bad Soden und Ina Prüfer vom TC Dorheim jeweils die Favoritinnen durchsetzen.

In der Herrenkonkurrenz war es durch die Vielzahl der Meldungen möglich, Gruppen in homogenen Leistungsklassen zu setzen, so dass hier spannende Spiele erwartet werden konnten. Dabei konnten die Niddaer Lokalmatadoren fast durchweg überzeugen. In der Gruppe der besten Spieler setzte sich Niddas Nummer eins Christoph Messing im Halbfinale gegen Tobias Türk vom TC Schwanheim Frankfurt durch. Dabei hatte er beim 7:5 und 6:0 lediglich im ersten Satz Probleme. Im Finale konnte sich Messing dann gegen Patrick Schunack, der extra aus Hamburg vom Harvesterhuder THC angereist war, ohne größere Mühr mit 6:1 und 6:2 durchsetzen. In der Gruppe zwei setzte sich Niddas Patrick Wirth im Halbfinale souverän gegen Robert Homann aus Schotten durch, musste sich dann allerdings seinem Gegner Hendrik Neff aus Birstein geschlagen geben. In den Gruppen drei und vier setzten sich mit Jannik Ebert aus Neuhof und Jon Hafer aus Schwanheim die erwarteten Favoriten durch.

Patrick Schunack, Christoph Messing

In der Gruppe fünf lieferten sich die beiden Niddaer Lukas Peppler und der erst 13-jährige Kenneth Nies ein hochklassiges Match, welches Peppler letztendlich mit 6:1 und 7:5 für sich entscheiden konnte. Im Finale war er dann gegen Martin Peters vom TC Bad Nauheim aber chancenlos. Die Gruppen sechs und sieben wurden durch Niddaer Spieler dominiert. Neuzugang Dimitrios Gasas setzte sich hier mit einer stabilen Leistung durch. Jan-Michael Döll bezwang im Halbfinale seinen Vereinskollegen Chris Thonig und dann im Finale ebenso souverän Jakob Peters aus Bad Nauheim. Die Gruppen acht bis 10 blieben ohne Überraschungen, hier setzten sich jeweils die Favoriten durch. Die Niddaer Wolfgang Schleicher (TC Ober-Widdersheim) und Andreas Fuchs konnten jeweils eines der beiden Spiele gewinnen.

Turnierdirektor Werner Stahlheber zog ein durchweg positives Fazit: „Ein solches Turnier ist Werbung für den Verein und die Region. Die nochmals gestiegene Teilnehmerzahl zeigt, dass wir hier ein gutes Format etablieren konnten. An beiden Turniertagen war die Anlage in Bad Salzhausen mit insgesamt ca. 300 Zuschauern gut gefüllt und es konnte tolles Tennis bewundert werden.“

In der nächsten Woche startet die Medenrunde, in der die MSG insgesamt fünf Aktiven- und zwei Hobbymannschaften ins Rennen schickt. Die erste Herrenmannschaft startet am 06.05. ab 09:00 Uhr mit einem Heimspiel und hat den TC Schönbach zu Gast. Die Männer freuen sich auf zahlreiche Besucher.

CM-05/2018


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Dezentrales Seminar Turniersteuerung HTO

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung beim TC Nidda
Am Freitag, den 06.04.2018 fand im Clubhaus des TC Nidda (Bezirk Mittelhessen) das erste dezentrale Seminar für die Turniersteuerung HTO statt. An der Veranstaltung nahmen größtenteils Turnierveranstalter aus dem Bezirk Mittelhessen, aber auch aus den anderen Bezirken, teil.

Zehn Personen lauschten den Ausführungen des Seminarleiters, René Schäfer (HTV Geschäftsstelle Bereich Sport und Turniere), welcher die Turniersoftware praxisnahe vorstellte. Nach einer kurzen Vorstellung über die Feinheiten der Meldeliste, ging es mit der Erstellung der Zulassungsliste weiter. Hier wurden die verschiedenen Spielmodi aufgezeigt, die dem Turnierveranstalter zur Verfügung stehen. In diesem Bereich legt der Turnierveranstalter den Grundstein für das Turnier fest, da neben der Auswahl des Spielmodus u. a. die Größe des Hauptfeldes und die Vergabe der Wildcards festgelegt werden.

Nachdem die verschiedenen Sortierungskriterien und die Kontrollfunktion der Zulassungslisten aufgezeigt wurden, ging es weiter mit dem nächsten Schritt – die Durchführung der Auslosung. Mit dieser Funktion erstellen die Turnierveranstalter das Tableau der jeweiligen Konkurrenz und haben die Möglichkeit, Nachrücker (bedingt durch einen Ausfall im Hauptfeld) festzulegen und den Regeln entsprechend in das Tableau aufzunehmen.

Im Turniercockpit nimmt der Turnierveranstalter vor der Festlegung der Spieltermine sämtliche Einstellungen selbstständig vor, z. B. den zeitlichen Rahmen der einzelnen Turniertage, die allgemeine Zeitdauer der Spiele, das Hinzufügen bzw. Löschen einzelner Platzanlagen und / oder Plätze, die Zuweisung des Match-Tiebreaks.

Die Seminarteilnehmer brachten sich mit vielen Fragen ein, sodass ein reger Austausch über die Arbeit mit der Turniersoftware stattfand. An dieser Stelle bedanken wir uns beim TC Nidda, insbesondere bei Herrn Werner Fröbel (Sportwart), für die Bereitstellung des Clubhauses und die reibungslose Organisation vor Ort.

Das Seminar war die Auftaktveranstaltung eines neuen Angebots für Turnierveranstalter im Bereich des HTV-Seminarprogramms. Ziel ist es, in jedem der sechs Bezirke ein Seminar für die Turnierveranstalter anzubieten. Das nächste Seminar findet am 07.06.2018 im Sportpark Elz im Bezirk Wiesbaden statt.


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