Start in die neue Tennissaison – mit Abstand

Endlich ist es soweit. Ab heute, den 09. Mai dürfen wir unsere Tennisanlage im schönen Bad Salzhausen wieder öffnen. Jetzt können die Plätze unter den Auflagen, die wir erfüllen müssen wieder genutzt werden. Dazu zählen unter anderem, dass die Duschen nicht benutzt werden können, die Spielerbänke ausreichend auseinander stehen und Desinfektionsmittel zur Verfügung steht. Unser Corona Beauftragter Werner Stahlheber hat hierzu nach den Vorgaben des HTV einen Aushang im Clubhaus erstellt, welchen bitte alle Mitglieder beachten sollen.

Da andere Sportarten aktuell noch ruhen müssen, besteht evtl. die Möglichkeit Mitglieder für unseren Verein zu gewinnen. Dazu haben wir das folgende Angebot kreiert:

3 Monate Probemitgliedschaft inkl. 4x Einzelunterricht für 99€
Wir laden recht herzlich alle Interessierten ein, unter professioneller Anleitung ihre ersten Tenniserfahrungen, im Einzelunterricht und kleinen Gruppen, zu sammeln.
Tennisschläger und Bälle werden gestellt, nur Sportkleidung und Schuhe sind erforderlich.

Gebt die Information gerne weiter und interessierte können sich an Werner Stahlheber oder Christoph Messing wenden.

Wir freuen uns, dass wir uns alle bald wieder persönlich auf der Anlage sehen können, natürlich mit Abstand. 😊


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TC Nidda bereit für die Tennissaison

Auch wenn der Tennissport aktuell wie fast alle Sportarten ruht, bereitet sich der TC Nidda trotzdem auf die neue Freiluftsaison vor.

So rückten gestern die Maschinen der Firma Nohe an, um die 5 Plätze im Kurpark Bad Salzhausen wieder herzurichten. Was viele nicht wissen: die Tennisplätze müssen jedes Jahr von neuem aufwendig hergerichtet werden, der alte Sand wird abgetragen und neuer aufgefüllt. Auch die Linien müssen erneuert werden.

Mehr als 5.000 EUR kostet dies jedes Jahr, damit der TC seinen Mitgliedern optimale Platzbedingungen bieten kann. Das Gute daran: Nohe arbeitet mit modernsten Maschinen und so professionell, dass die Plätze direkt nach dem Einsatz bespielbar sind. Fehlen nur noch die Netze, Sichtblenden und Bänke, dann sind wir gerüstet für die neue Saison. Und da Tennis als Individualsportart sicher bald wieder erlaubt sein wird, freuen wir uns, die gelbe Filzkugel wieder über das Netz zu jagen. Wir informieren Euch, wann es offiziell los gehen kann.

Hier ein paar Impressionen als Video die etwas verdeutlichen warum wir die Sanierung lieber Fachleuten überlassen:

Alten Sand abtragen und entsorgen

Neuen Sand auftragen und Linien befestigen

Das ganze ordentlich verdichten. Hiernach sind wir direkt Spielbereit!

Text: C. Messing / Bild und Videos: W. Hettler


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Vorstandssitzung digital

Wie in Zeiten der Corona Krise Flexibilität geht, weiß auch unser Vorstand.

Vorstandsitzung Digital

Da Versammlungen aktuell untersagt sind, traf er sich kurzerhand virtuell, über die Online Plattform Teams. Zwar mussten alle Kollegen und unsere neue Kollegin (😊) ihr Bier bzw. Wein allein zu Hause trinken, der Kommunikation und Kreativität tat dies aber keinen Abbruch. Hoffen wir, dass dies die letzte Vorstandssitzung dieser Art ist und wir uns bald wieder auf unserer schönen Anlage in unserem Kurpark treffen können. Es zeigt aber, dass der Verein nicht still steht, sondern im Sinne aller Mitglieder weiter geführt wird.


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Jahreshauptversammlung des Tennisclub 1971 Nidda e.V.

Am 05. März 2020 hatte der Tennisclub 1971 Nidda e.V. zu seiner turnusmäßigen Jahreshauptversammlung geladen.

Von Links: Andreas Fuchs, Werner Hettler, Werner Fröbel, Sharon Becker, Werner Schmitt, Werner Stahlheber, Christoph Messing

Da das Amt des 1. Vorsitzenden unbesetzt war, begrüßte der 2. Vorsitzende Jan-Olaf Hess die anwesenden Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Nach einer Gedenkminute für den verstorbenen 1. Vorsitzenden Horst Nitsche begannen die jeweiligen Bereiche mit Ihren Berichten. Sportlich gesehen verlief das Jahr für den TCN durchschnittlich, keine der fünf gemeldeten Mannschaften konnte durchweg überzeugen und die dienst älteste Mannschaft Herren 65 musste sogar den Abstieg aus der Bezirksliga A verkraften. Mit vier Aktiven- und drei Hobbymannschaften geht der Kurparkclub dennoch optimistisch in die Saison 2020. Auch turniermäßig ist das Jahr wieder gut gefüllt. Neben zwei Turnieren im Mai und September ist der LINAK Cup im August als Höhepunkt angedacht. Erfreulich ist in dieser Zeit die Entwicklung der Jugend zu betrachten. Hier nehmen wieder mehr Kinder am Jugendtraining teil und es wird erstmals in 2020 wieder eine Jugend Kreispokal Mannschaft geben. Finanziell steht der Club trotz außergewöhnlicher Investitionen für eine Kanalsanierung auf gesunden Füßen. Es wurde eine schwarze Null erwirtschaftet. Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde der Vorstand für die nächsten zwei Jahre neu besetzt. Als erster Vorsitzender lenkt ab sofort Werner Stahlheber die Geschicke des Clubs. Ihm zur Seite wird Andreas Fuchs als neuer zweiter Vorsitzender stehen. Ebenfalls neu in den Vorstand wurde Sharon Becker als Kassenwartin gewählt. Werner Fröbel als Sportwart, Werner Hettler als technischer Leiter, Christoph Messing in Doppelfunktion als Jugendwart und Pressewart sowie Werner Schmidt als Schriftführer wurden in Ihren Ämtern bestätigt. Werner Stahlheber bedankte sich in seiner ersten Amtshandlung bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern Jan-Olaf Hess und Jan-Michael Döll und blickt mit dieser neuen Besetzung optimistisch in eine gute Saison 2020. Los geht es mit einem Tag der offenen Tür und Kidsday am 01. Mai, direkt gefolgt von dem ersten Turnier im Kurpark am 02. Und 03. Mai. Alle Informationen sind auch unter www.tcnidda.de abrufbar.


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Licher und Altenstädter Lokalmatadoren gewinnen LINAK Cup II

Am 21. und 22. September fanden sich bei traumhafter Wetterlage insgesamt 20 Spieler auf der Anlage des TC Nidda ein, um beim LINAK Cup II aufzuschlagen. Neben vielen regionalen Spielern kamen die Akteure aber auch aus Bayern, Baden-Württemberg und sogar Hamburg angereist, um kurz vor Ende der Saison noch einmal auf Punktejagd zu gehen und eventuell noch in eine bessere Klasse aufzusteigen. Gespielt wurde in zwei Gruppen verschiedener Leistungsklassen.

Turniersieger Benedikt Alexander Vogeltanz neben LINAK Geschäftsführer Søren H. Rasmussen

In der Gruppe der LK7-15 Spieler dominierte der Licher Lokalmatador Benedikt-Alexander Vogeltanz das Geschehen. Er spielte sich deutlich durch die erste Runde und auch im Halbfinale hatte er mit seinem Gegner Louis Weber aus Altenstadt wenig Mühe. In der oberen Turnierhälfte musste sich der an Position eins gesetzte Tobias Fuchs vom TC Niddatal bereits in seinem Auftaktmatch nach einem wahren Marathon dem erst 14 jährigen Talent Carlos Fernando Nau vom TUS Griesheim geschlagen geben. Nau war allerdings nach dem über drei stündigem Match von Blasen an der Hand übersäht, so dass er zur Halbfinalbegegnung leider nicht mehr antreten konnte. Der dadurch kampflos ins Finale eingezogene Oliver Barthold aus Bad Soden war dem Licher Vogeltanz von Anfang an in allen Belangen unterlegen und gab schließlich beim Stand von 0:5 das Match auf, was von den Zuschauern auf der Anlage des Kurparks mit Unmut aufgenommen wurde. Dennoch hat der LINAK Cup II mit Benedikt Alexander Vogeltanz einen verdienten Sieger der A-Gruppe. In der Gruppe der LK16-23 Spieler musste die einzige Niddaer Hoffnung Werner Fröbel bereits früh in der ersten Runde die Segel streichen.

Turnierdirektor Werner Fröbel, Marc Bube, Nicolas Rau sowie LINAK Geschäftsführer Søren H. Rasmussen

Ins Halbfinale kämpften sich hier der extra aus Ingolstadt angereiste Christian Köhler und der Altenstädter Nicolas Rau sowie in der unteren Hälfte Malte Berling aus Hamburg und Marc Bube, ebenfalls aus Altenstadt. Die beiden Altenstädter konnten auch, dank der regionalen Unterstützung der Zuschauer Ihren Heimvorteil nutzen und zogen ins Endspiel ein, in dem sich letztendlich Nicolas Rau gegen seinen Vereinskameraden durchsetzen konnte. Die beiden Turnierdirektoren Werner Fröbel und Werner Stahlheber zogen eine weitgehend positive Bilanz: „Zwar hätten wir uns ein paar mehr Teilnehmer gewünscht, dennoch konnten wir attraktives Tennis bei herrlichem Wetter und tollen Rahmenbedingungen bewundern“, sprach Fröbel abschließend bei der Siegerehrung. Somit endet die Wettkampfsaison des TC Nidda und beim abschließenden Oktoberfest am 19.10. wird diese mit einem Schleifchen-Mixed Turnier sowie anschließender Party gebührend gefeiert.

Text: Christoph Messing / Bilder: Werner Fröbel, Christoph Messing


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Vorstandsturnier Tenniskreis Gießen

Am Sonntag den 21.07. fand das jährliche Vorstandsturnier aller Tennisvereine des Tenniskreis Gießen statt. Gastgeber durfte in diesem Jahr der Tennisclub Nidda sein. Auf der schönen Anlage im Kurpark Bad Salzhausen fand sich mit 28 Teilnehmern ein großes Spielerfeld ein. Ziel dieses Turnier ist es, die Verbundenheit der lokalen Vereine zu fördern und auszubauen. Gespielt wurde in einem Modus, in dem immer wieder Mixed Paarungen zufällig zusammengelost wurden. Im Vordergrund steht dabei der Spaß und Austausch verschiedener Vorstandskollegen.

Für den TC Nidda gingen Werner Stahlheber, Claudia und Werner Hettler sowie Manuela Diehl an den Start. Alle Beteiligten fühlten sich auf der Anlage des TCN sehr wohl und lobten den Zustand der Plätze und die perfekte Organisation, die durch den zweiten Vorsitzenden Jan Olaf Hess sowie Manfred Hofmann und Dieter Kreisel koordiniert wurden. Zum Abschluss konnten sich alle Beteiligten bei einem guten chinesischen Abendessen, zubereitet durch den Vereinskollegen Aki, entspannen. „Ein solches Event fördert die Zusammenarbeit mit den Vereinen unseres Tenniskreises und wirft weiterhin ein gutes Licht auf die eigene Arbeit unseres kleinen Tennisvereins beim TC Nidda“ resümierte Werner Stahlheber abschließend.

Text: Christoph Messing / Bild: Werner Stahlheber


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Den Wetterkapriolen getrotzt
Saisonauftakt des TC Nidda sportlich hochklassig

Terence Dürauer (li./Ober-Mörlen) und Christoph Messing (TC Nidda)

Der Tennisclub Nidda startete am vergangenen Wochenende mit seinem ersten Leistungsklassenturnier in die Wettkampfsaison 2019. Das die Turniere des Kurparkclubs immer beliebter werden, konnte man schon an der Teilnehmerliste sehen. Ganze 55 Spielerinnen und Spieler hatten sich vorab angemeldet, so dass Turnierdirektor Werner Fröbel sogar einigen eine Absage erteilen musste. Zu Turnierbeginn am Samstagmorgen war jedoch leider an Tennis nicht zu denken. Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneeregen deuteten auf eine Absage der Veranstaltung hin. Mit drei Stunden Verspätung und einen unermüdlichen Einsatz von vielen Helfern wurden die Plätze dann dennoch wettkampftauglich gemacht. Den Auftakt machten die Damen, die in drei Gruppen entsprechend Ihrer Leistungsklassen aufschlugen. In Gruppe eins konnte sich die top gesetzte Johanna Mayer vom TV Watzenborn-Steinberg durchsetzen. In Gruppe zwei gewann Carina Fritz (TC Horlofftal Reichelsheim) ihr Halbfinale knapp im Champions Tie Break, um sich danach im Finale deutlich gegen Charlotte Steinbach aus Lollar durchzusetzen. In Gruppe 3 war die Hungenerin Diane du Boisbaudry die stärkste Spielerin. Bei den zwei am Samstag stattfindenden Männergruppen setzten sich Manoel Rahm aus Obertshausen sowie Linus Klahold vom TC Haiger durch. Niddas Herren 40 Neuzugang Christopher Rozsa konnte nach seiner Niederlage gegen Klahold im Halbfinale zumindest im vereinsinternen Duell mit Wolfgang Schleicher punkten.

 

Werner Stahlheber
(TC Nidda)

Am zweiten Wettkampftag waren die Bedingungen dann deutlich besser und alle Spiele konnten wie geplant durchgeführt werden. In der Gruppe der besten Spieler setzte sich Lokalmatador Christoph Messing im Halbfinale gegen Sven Krempasky (Niederdorfelden) durch. Im anderen Halbfinale konnte sich der top gesetzte Hessenligagspieler Terence Dürauer vom Ober-Mörler TC deutlich gegen Jan Jakob Steinbach vom TV Lollar behaupten. Im Finale konnten die Zuschauer dann teilweise hochklassiges Tennis bewundern und in einem spannenden Spiel behielt Dürauer dann mit 6:3, 4:6 und 10:7 im Champions Tie Break knapp die Oberhand gegen Christoph Messing. Der zweite Niddaer Spieler Werner Stahlheber verlor zwar sein Halbfinale gegen Patrick Schindler vom TC Rosenhöhe Offenbach, konnte dann aber zumindest das kleine Finale gegen Dustin Wagner aus Reichelsheim für sich entscheiden und sammelte somit wichtige LK Punkte. In den anderen Gruppen konnten sich jeweils die Favoriten durchsetzen. Alle Teilnehmer lobten die trotz des Wetters guten Platzbedingungen und Veranstalter Werner Fröbel dankte allen fleißigen Helfern dafür, dass ein solches Turnier durchgeführt werden konnte.

Text: Christoph Messing / Bilder: TC Nidda


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Leistungsklassenturnier zum Saisonstart mit vollem Teilnehmerfeld

Der Tennisclub Nidda startet an diesem Wochenende, dem 04. und 05. Mai mit seinem ersten Leistungsklassenturnier des Jahres offiziell in die Wettkampfsaison.

Auch Patrick Wirth, Spieler der 1. Herrenmannschaft des TCN wird beim Saisonauftaktturnier aufschlagen

Eine Woche vor Beginn der Punktspiele ist dies für viele Spieler der Region die letzte Chance, Ihre Form unter Wettkampfbedingungen zu testen. Gespielt wird wie gewohnt in einem Gruppenmodus, bei dem Spieler der in etwa gleichen Spielstärke gegeneinander antreten. Bereits zum Meldeschluss ist das Teilnehmerfeld komplett ausgebucht und alle 48 Startplätze sind vergeben. Nie zuvor hat ein Tagesturnier des TCN zudem so viele hochklassige Spieler in den Kurpark gelockt. Allein 5 Spieler mit der Leistungsklasse zehn oder besser haben sich in die Meldelisten eingetragen. Dies verspricht also nicht nur spannende, sondern auch hochklassige Spiele. Besonders erfreulich ist, dass auch das Feld der Damen immer größer wird, in diesem Jahr sind es 12 Spielerinnen, die aufschlagen werden. Neben vielen Spielern des TC Nidda sind vermehrt Akteure aus der Region bis nach Frankfurt vertreten. Los geht es an beiden Tagen um 09:00 Uhr. Der TC Nidda freut sich auf schöne Spiele in guter Atmosphäre und vor allem auf viele interessierte Zuschauer auf der schönen Anlage des Kurparks in Bad Salzhausen.

Text: Christoph Messing, Bild: Photograph KA


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Tennis und mehr…

…gab es beim TCN am Abend des Gründonnerstag zu bestaunen.

Dabei ging es weniger um die kleine Filzkugel als vielmehr um das mit Kunstleder überzogene größere Pendant. Fußball statt Tennis!

Zu einem inoffiziellen Public-Viewing hatten sich gegen 21 Uhr etliche Fußballfans im Clubheim eingefunden, um dort das Spiel ‚Eintracht‘ gegen ‚Benfica‘ live zu verfolgen.

Cheforganisator und Eintracht-Fan in Personalunion: alles gut im Griff

Für das Viertelfinal-Rückspiel in der UEFA Europa League hatte der Vorstand kurzerhand einen Beamer nebst großer Leinwand im Clubheim aufgestellt. Ein großformatiges Bild, satter Sound und ein erwartungsfroher Fanblock sollten für eine tolle Live-Atmosphäre sorgen.

Wer also das Spektakel in gemeinsamer Runde sehen wollte, konnte sich zwischen Sitzplätzen am Tisch oder Stehplätzen an der Theke entscheiden. Zuvor hatten einige der Zuschauer die Gelegenheit genutzt, selbst Sport auf der Anlage zu treiben, um sich anschließend in eine passivere, wenn auch nicht weniger emotionale Rolle zu begeben.

Mittendrin statt nur dabei: bessere Logenplätze kaum vorstellbar

Vor allem jene, die bewusst auf ein teures Stadionticket und auf eine umständliche Anreise verzichtet hatten, waren im Clubheim ganz vorne dabei. Dazu gab es für die Fankurve neben Getränken diverses Knabberzeug, so dass man als mitfiebernder Eintracht-Fan weder verdursten noch `vor Aufregung` an den Fingernägeln kauen musste.

Rechnerisch war die Ausgangslage klar: ein Sieg mit mindestens 2 Toren Differenz musste her. Zur Erinnerung: das Hinspiel ging in Unterzahl mit 2:4 verloren (rote Karte und Strafstoßtor). Ein 2:0 oder 3:1 würden für das Weiterkommen reichen. Für Spannung war also gesorgt.

Natürlich war der Jubel groß, als Frankfurt mit einem 2:0 Sieg (mit Abseitstor) gegen Lissabon in das Halbfinale des Pokalwettbewerbs einziehen konnte und seinen Anhängern eine riesige vorösterliche Überraschung bescherte..

Stehplätze gab es ebenfalls – und waren voll besetzt

Als Zuschauer freuen wir uns darüber, dass die Europareise weitergeht und hoffentlich ein weiteres Public-Viewing auf dem (TCN-)Programm stehen wird.

Wo die Reise endet und wieviele Mitglieder beim nächsten Mal kommen? Warten wir es ab!

Der Vorstand wird jedenfalls rechtzeitig informieren.

Text und Bilder: Wolfgang Schleicher


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Mit vereinten Kräften

Plätzeteam für die Herrichtung der Spielfelder

Das lange Warten hat ein Ende – endlich!

Teppich gegen Sand, Indoor- gegen Outdoorschuhe, Kunst- gegen Sonnenlicht, teures Hallen-Abo gegen günstige Vereinsmitgliedschaft: ab sofort können viele TCN-Mitglieder die sterile Umgebung der Halle gegen das Flair einer bunten Parkanlage eintauschen.

Obwohl die Freiluft-Saison erst am 28. April mit einem umfangreichen Programm als „Tag der offenen Tür“ offiziell eröffnet wird, ist ab sofort die Anlage freigegeben – „freigegeben“ insofern als es um bespielbare Plätze, ein sauberes Umfeld und ein aufgeräumtes Clubhaus geht.

‚Einerteam‘ mit privilegiertem Vorsitz zur Landschaftspflege

Waren bereits in den Vortagen die Plätze durch eine externe Fachfirma präpariert worden, ging es an diesem Wochenende um die Restarbeiten sowie den nötigen Feinschliff.

Hierzu hatte der Verein alle arbeitsfähigen und arbeitswilligen Mitglieder zu einem Arbeitseinsatz am 13. April aufgerufen. Erfreulicherweise folgten diesem Aufruf am Samstag Vormittag ca. 25 Personen – rekordverdächtig.

Gärtnerteam für eine glyphotsa(a)tfreie Unkrautvernichtung

Die Restarbeiten umfassten das Spannen der Netze, Anbringen der Sponsorenbanner, Aufstellen der Bänke, Aufhängen der Schleppnetze, Anbringen der Ergebnistafeln, Anschließen der Wasserschläuche – also alles das, was beim Abräumen vor ca. 6 Monaten in umgekehrter Richtung erfolgte; diesmal allerdings mit deutlich mehr Vorfreude im Hinblick auf den Start in die Freiluftsaison.

Aufräumteam für Sauberkeit im Umfeld

Darüberhinaus galt es, das Umfeld zu bearbeiten: Maulwurfshügel einebnen, Grünflächen mähen, wucherndem Unkraut den Kampf ansagen, angewehtes Laub beseitigen, Tische und Stühle schrubben, Zuschauerbänke reinigen, Sonnensegel hissen, und und und… Zeitgleich zu den Arbeiten auf der Anlage fand im Inneren des Clubhauses der Feinschliff statt: Entrümpeln, Gläser spülen, Kühlschränke auffüllen, Staub wischen… alles, um sich als Spieler nach dem Spiel in einer angenehmen Umgebung entspannen zu können.

Dekoteam für die Sponsoren am Spielfeldrand

Aufgrund der zahlreichen Helfer, die überdies tatkräftig anpackten, gingen die Arbeiten zügig voran. Belohnt wurden die Arbeitswilligen nicht nur mit der Anrechnung von Arbeitsstunden, sondern auch mit einer warmen Mahlzeit in der Mittagspause. Das Orgateam versorgte die Helfer mit Würstchen, Brötchen und Kaltgetränken – natürlich kostenlos.

Abseits der ‚Schufterei‘ ergab sich die Gelegenheit, das eine oder andere neue Mitglied kennenzulernen oder gleich nach neuen Spielpartnern Ausschau zu halten, sowie erste Verabredungen auf dem Platz zu treffen.

Der guten Ordnung halber sei darauf hingewiesen, dass alle Plätze anfangs besonderer Pflege bedürfen, damit alle Mitglieder möglichst lange Spaß an einer makellosen Spieloberfläche haben.

Ein Appell zum Schluss: Diese Saison stellt den TCN vor besondere Herausforderungen. Der bisher gewohnte Clubhausservice kann aus bekannten Gründen nicht länger aufrecht erhalten werden. Daher ist dieses Jahr jedes Mitglied gefordert, mehr Einsatz und Eigeninitiative im Clubhaus und auf der Anlage zu übernehmen, damit es gelingt, dauerhaft eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle Mitglieder wohlfühlen, und der Verein auch zukünftig für attraktives Tennis ‚in Nidda‘ stehen kann.

Text: Wolfgang Schleicher, Bilder: Manfred Hofmann, Werner Fröbel


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